Posts mit dem Label Bei mir daheim werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bei mir daheim werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 3. Mai 2015

Sonntag, 8. Februar 2015

Vorhänge fürs Gästezimmer

Die Vorhänge für's Gästezimmer sind nun auch gemacht (und Deko ist auch schon da)


Donnerstag, 1. Januar 2015

Happy New Year!

Das Neue Jahr beginnt so, wie das alte geendet hat. Mit Arbeit:

Unter dem Laminatboden versteckte sich ein Terrazzo Boden, leider hat die Elektrospachtel ihren Geist aufgegeben und so müssen wie hier wohl mal pausieren ;)


Nichts desto trotz scheint heute die Sonne und wir haben es hier schon sehr idyllisch (das süße Kätzchen hat sich als Kater entpuppt und heisst nun "Mikesch")

Doch  auch die Damen erfreuen sich an der Sonne:



Und der einsame Hahn hat endlich ein paar Freundinnen gefunden, die mit ihm Ausflüge in den Hof machen:


Das sind doch vielversprechende Aussichten für das kommende Jahr...

Freitag, 11. Januar 2013

Garderobe

Gegen Ende des Urlaubs werde ich wohl aktiv... Das ist jetzt auch fertig!


Freitag, 4. Januar 2013

Ausmisten, ausmisten

Heute war ich wirklich fleißig! Ich hab den kompletten Kleiderschank ausgeräumt. gewischt, entrümpelt und wieder eingeräumt.




Mittwoch, 5. September 2012

Ganz früher, früher und heute

Bei meiner Durchsicht der alten Fotos habe ich auch Bilder des Wohnzimmers gefunden, jeweils aus den verschiedenen Perspektiven im Laufe der Zeit...

Die eine Seite
ganz früher
 früher
 heute

und die andere Seite:
ganz früher
früher
 heute

Das war's jetzt aber mit der Vergangenheitsbewältigung ;)

Mittwoch, 22. August 2012

Vorher/Nachher

 Mit einer Husse schaut's doch gleich besser aus...(eine Zwischenarbeit beim Vorhänge nähen....)

Samstag, 18. August 2012

Mittwoch, 15. August 2012

A propos wohnen bei Ikea...

So schaut es aktuell bei mir (ähm uns) im Wohnzimmer aus, wenn es nicht gerade mit Küchenutensilien zugemüllt ist:



Dienstag, 14. August 2012

Tadaaaaa: La cucina!

Da in meiner Beziehung jetzt anscheinend wirklich der Aufstyle-Virus ausgebrochen ist waren wir gestern schon wieder beim Ikea. Zwecks wir kriegen ein paar neue Kasterl und neue Fronten in der Küche. Wenn der Stepanek mal loslegt, dann aber richtig...

Erstmal habe ich natülich die alten Kasterl ausräumen müssen, und wo stellt man die Sachen hin? Natürlich ins Wohnzimmer. Mit dem schönen Nebeneffekt, dass es irgendwie gleich viel "bewohnter" aussieht....
Manche mögen das vielleicht als vermüllt bezeichnen, aber hey, der Zustand geht vorbei.

Da unsere Küche ja eher von der kleinen Sorte ist, habe ich großzügig darauf verzichtet auch noch Platz beim Montieren wegzunehmen und dem Stepanek den Vortritt gelassen. Hochmotiviert ging er trotzt seiner geprellten Rippe an die Arbeit und auch nach stundenlangem Schrauben (der Tapfre hat bis 22:00 duchgehalten!!!) war die Laune noch bestens.

Aber klar, es gab ja auch McFood - unsere traditionelle Renovierungsverpflegung.

Die Spezialisten bei Ikea haben uns übrigens ein 60x70 Kastl weniger eingepackt, als wir bezahlt hatten, deshalb bin ich heute auch schon wieder beim Ikea gewesen um das fehlende zu holen. Zwischenzeitlich war ich beim Frisör (das ist keinen eigenen Blogeintrag wert, ausser dass die Frisörin die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hat und mich gefragt hat, bei welchem Diletanten ich denn letztes mal Haare schneiden war - es war der Ferrari unter den Frisören in Mödling und ja, es war wirklich so einen Katastophe, dass ich 1 Tag später wieder im Geschäft bei denen stand, anscheinend hat das auch nix genutzt...)

Egal.

Zwischenzeitlich (ich schweife schon wieder ab) war ich auch noch beim Eduscho, weil meine heißgeliebte Kaffeemaschine heute morgen gemeint hat, sie gibt das Tabs-Ding nicht mehr her. Gott sei Dank ist der Stepaniak handwerklich geschickt und hat das Ding herausgepfriemelt und mich somit vor Sozialkontakten ohne vorherige Koffeinimpfung bewahrt.
 Dieses Kapseldings habe ich anstandslos und kostenlos vom lokalen Eduscho-Shop ersetzt bekommen. Scheint 1. öfter vorzukommen und 2. freut mich dieser Service wirklich. 

Egal.

Also hier ist jetzt aber wirklich das (fast) Endergebnis, wir wollen uns noch eine neue Kühlschrank/Gefrierkombi zulegen und müssen das erst checken, sie bekommt aber auf alle Fälle auch so eine Holzimitatfront wie die Klappschränke.





Sonntag, 12. August 2012

Forced to creativity

Nachdem der Stepanek meinen vorletzten Blogeintrag gelesen hat, was anscheinend irgendwann am Freitag Abend stattgefunden hat, bin ich gestern, also samstags (!) um 08:00 (!!) morgens (!!!) mit den Worten geweckt worden: "Los, wir fahren jetzt zum Ikea."
Meine Antwort kommt prompt: "Ohne Kaffee sicher nicht!"
Grummeln und umdrehen. Mal schauen, ob es was hilft.

Zwei Sekunden später knallt offensichtlich eine Kaffeetasse auf mein Nachtkasterl.
Oooookeeee, wenn's denn sein muss.....

Ich torkel ins Bad, bin nur mäßig begeistert über mein Spiegelbild und male mir in Gottes Namen ein Gesicht ins Gesicht. Also schminke mich halt. Finde danach aber, ich schau damit weder ausgeschlafener noch motivierter aus. Die Chancen also jemanden zu treffen, den ich sicher in diesem Zustand nicht treffen möchte (irgendwelche Menschen aus der Arbeit, irgendwelche Freunde von Stepanek, ...) erhöhen sich also um ein Vielfaches.

Egal. Gegen 09:15 (!!!) morgens (!!) an einem Samstag (!) hat er mich also aus dem Haus und in mein Auto bugsiert.

In trauter Müdigkeit starre ich aus dem Fenster.
"Und dann gehen wir einkaufen!" tönt er zu mir herüber.
"Was, wir gehen einkaufen? Wir gehen E-I-N-K-A-U-F-E-N, so Lebensmittel und so???"

Nicken.

"Aber ich war doch braaaav!"

Ich werde des langen und breiten darüber aufgeklärt, dass ich wegen meines Blogeintrags gefälligst ordentlich zu büßen hätte und er bitteschön sehr wohl sich für die Optik unserer (jajaja seiner) Wohnung etwas beiträgt.
Morgens ist mit mir leider leicht zu diskutieren, vor allem wenn man mir vorher koffeinfreien (!!!!!) Kaffee einflößt.

Die Welt erscheint mir nicht mehr wert zu sein, darin zu leben.

Es ist eigentlich gar nicht so schlimm beim Ikea. Denke ich noch, bevor ich dazu gezwungen werde, jetzt sofort einen Stoff für die Vorhänge im Schlafzimmer auszusuchen. Total ohne Vorbereitung, total ohne mir vorher Gedanken gemacht zu haben. Hilfe! Ich weiß doch gar nicht was ich will!

Irgendwie schaffe ich es doch mich für eine braun-beige Farbkombi zu entscheiden, sehe mich schon in meinem tollen neuen Schlafzimmer, ganz Audrey Hepburn mäßig, morgens frisch und erholt aus dem Bett springen, mich in schicke Klamotten zu werfen und... Leider erinnert mich dieser motivierende Gedanke an die geschätzen 300 Kilo Bügelwäsche, die im Arbeitszimmer auf mich warten. Stimmung dahin. Stimmung sinkt noch mehr, als wir mit den ausgewählen Vorhängen durch Smallland wanden oder wie diese kunterbunte-Kinder-Welt bei Ikea heißt und das für mich schon daran zu erkennen ist, dass das Gebrülle der Brut anderer Menschen exponential zunimmt.

Augen zu und durch.

Wie durch ein Wunder schaffen wir es zu Kasse, haben auf dem Weg noch 15 Kilo Kerzen eingepackt (Kerzen gehen beim Ikea immer), den gewünschten Billy als Schuhschrank-Extension gefunden und aufgeladen und schon sind wir vom Ikea draußen.

Ich habe Hunger. Klar, ich hatte ja auch kein Frühstück.

Des lieben Friedens willens mache ich ein Angebot: "Hey, wir könnten Sushi essen gehen". Stepanek liebt Sushi essen gehen, ich geh immer nur mit Arbeitskollegen, weil ich schlechte Erfahrungen mit der Stepanek-Sushi Kombination gemacht habe. Heisst, mittags schaufelt er 2 Stunden hinein, während ich einestundefünfundvierzig danebensitze, weil ich schon satt bin und mich langweile. Muss ich nicht haben, danke.

Es ist aber erst halb 11, da kann man noch nicht Sushi essen gehen.

Immerhin hat mein vieles Sudern endlich Gehör gefunden und ich werde zu einem Latte eingeladen. Ich sürze ihn quasi hinunter und dann ist es soweit.

Ich. Muss. Einkaufen. Gehen. Zum Merkur. Ehrlich, ich habe wirklich nicht's gegen's shoppen, das mach ich schon mal gerne und mit Begeisterung, so wie vorgestern mit der Erbslichen, aber einkaufen? Lebensmittel? Mir gruselts.

Zu meiner Stimmung passend beginnt es zu regnen, als wir aus dem Auto am Merkurparkplatz aussteigen. Ich habe "Come e triste Venezia" im Kopf und singe es vor mich hin.

Wir betreten den Merkur und instinktiv kralle ich mich schutzsuchend am Stepanekschen T-Shirt fest. Er findet es albern, dass eine Karrierefrau, wie ich von so einer profanen Aktivität total überfordert ist. Ich lasse das T-Shirt los, weil es mir schon ein bissal peinlich ist. Ich erhalte den Auftrag Tomaten zu besorgen. Nur wo?! Und Brot: Du meine Güte, die verlangen wirklich 3,30€ für 400g Brot? Wo sind wir hier?

Wir diskutieren das Wochenendmenü. Fisch und irgendwas mit Huhn. An der Selbstbedienungstheke finden wir keinen Fisch den meinen ökologischen Ansprüchen genügt, also gleitet mich der Stepanek zur Frisch-Fisch-Theke. Und dort darf ich ganz alleine bestellen. Und ich muss sagen, ich mache das souverän.  

Wir gehen zur Kasse und meine Stimmung hebt sich. Laut diskutiere ich mit Stepanek darüber, wie wir denn jetzt den Einkauf finanztechnisch aufteilen, da ich ja beim Ikea um 20 Euro mehr bezahlt habe als er, ich kenne also keine Hemmungen mehr. Die Kassiererin ist so gut gelaunt wie alle Kassiererinnen hier in der Gegend, also gar nicht. Sie grüßt nicht, sie bellt uns nur die Summe entgegen. Dafür hat sie ein Piercing und ich nicht.

Juhu, heraus aus dem Laden! Das Leben ist schööööön, ich könnte die Welt umarmen.

Daheim mache ich mich gleich daran, die Lebensmittel zu verstauen, reinige nebenbei auch noch gleich den Kühlschrank und verkrieche mich brütend mit den neuen Vorhängen ins Wohnzimmer um diese zu kürzen. Der Stepanek montiert inzwischen die Vorhangstange (es lebe die Rollenverteilung).

Vorhang in seiner ursprünglichen Länge aufgehängt.

Abgemessen wie lange der sein muß und am Vorhang markiert.
 
Vorhang seitlich eingeschnitten und einen Faden als Markierung herausgzogen. Im Fadenverlauf abgeschnitten. Das selbe mit dem anderen Teil.

Sicherheitshalber schau ich mal nach, ob das eh gerade ist.

Erkenntnis: Den Ikeanäherinnen scheint es wohl total egal zu sein, ob etwas im Fadenverlauf ist oder nicht, das wird einfach irgendwie geschnitten. Mit dem Effekt, dass jetzt ein Ende des Vorhangs bis auf den Boden reicht und die andere Seite desselben Teils 15 cm über dem Boden baumelt. Großartig.
Wirklich großartig.

Also Vorhang so gekürzt, dass er gerade ist, wenn er hängt, und aus dem abgeschnittenen Rest ein Unterteil gebastelt. Und dieses Unterteil dann an den Oberteil angenäht. Damit es aber nicht so blöd ausschaut, bastel ich einfach noch eine Paspel hinein.

Der Braune ging leichter, der war mehr gerade.

Ja, also der langer Rede kurzer Sinn, es schaut jetzt auch in meinem Schlafzimmer so aus, als würde ich bei Ikea wohnen:





Freitag, 6. April 2012

Bill, I love you still!

Darf ich vorstellen, das Schmückstück für meine Schmuckstücke. Es handelt sich dabei einfach nur um einen Billy, dessen Rückwand ich mit lila Vliestapete tapeziert habe - macht doch ordentlich was her. Und meine Babies fühlen sich auch sehr wohl ;)
 








Donnerstag, 29. März 2012

Neue alte Gaderobe

Aus Teilen einer alten ca. 100 Jahre alten Stadl-Türe habe ich gemeinsam mit meinem Papa meine neue Gaderobe gemacht. Die Idee stammt von mir, mein Papa hat das Zusammenleimen der Bretter organisiert und mir den Rahmen gebaut. Ich habe die Haken günstig und durch totalen Zufall gefunden. Ganz fertig ist sie ja noch nicht, über den Haken soll noch ein altes Blechschild hinkommen - das muss ich aber erst noch "finden". 

 


Sonntag, 25. März 2012

Freiwild - trashiger Alpenchic!

Bei meinem letzten Besuch in einem (zugegeben, etwas flippigen) Möbelhaus wurde ich von all den dort ausgestellten Rehgeweihen inspiriert, mir doch auch selbst so etwas zu basteln (und mal wieder eine Anleitung hier hereinzustellen natürlich)

Das Material
Ein paar Stoffreste, Volumenvlies, Zackenlitze und eine Borte sowie zwei "Geweihe" - keine Ahnung wie man das fachlich richtig benennt - ich hab meine von einem Arbeitskollegen bekommen.
Das Holzherz habe ich mir beim letzten Besuch bei meinen Eltern mit Papas Bandsäge aus 2fach verleimten Holz zugeschnitten
 Erstmal habe ich den gepunkteten Stoff mit ca. 5 cm Nahtzugabe so zugeschnitten dass er nach dem Umschlagen ca 1-2 cm auf die Rückseite des Herzens reicht - besonders bemüht habe ich mich dabei nicht wie man sieht ;)
 Den karierten Stoff habe ich ca. 3 cm kleiner als das Holzherz ausgeschnitten, auch in Herzform.
Um dem ganzen etwas Struktur zu geben habe ich auch noch eine Stück Volumenflies gleich groß wie das Herz geschnitten und auf die Rückseite des gepunkteten Stoffes aufgebügelt. Hier ein Größenvergleich der 3 Soffe (das karierte Herz habe ich später noch verkleinert)
 Dann habe ich das Holz auf die Rückseite des gepunkteten Stoffes gelegt...
 
 ...und den Stoff alle 1-3cm mit dem Cutter bis zum Herzrand eingeschnitten, damit ich das später gut über die Kante spannen kann ohne Falten zu werfen. Je enger die Rundung, desto öfter habe ich eingeschnitten.
 An der Spitze des Herzens habe ich ein Dreieck ausgeschnitten - wieder für das Falten des Stoffes später.
Dann gings auch schon los. Weil ich keine Klammerlmaschine hatte habe ich den Stoff einfach mit Heißkleber angeklebt.
 Wichtig dabei ist, dass immer etwas Kleber auf dem vorher angeklebten Stoff ist, damit alle Ränder festgeklebt werden können und dass man nicht zuviel Kleber aufträgt, damit er nicht aushärtet und das Kleben nicht mehr funktioniert. Mit der Zeit, wann man nach dem Heiß(!!!)kleber den Stoff mit den Fingern andrücken kann ohne sich zu verbrennen muss man sich ein wenig spielen ;)
 Diese ganze Kleberei geht eigentlich ganz schnell und ich hab mir auch nur 1x den Finger verbrannt. Intelligente Menschen nehmen vielleicht doch einfach ein Holzstäbchen zum andrücken?
 Und wenn ich schon dabei war habe ich auch gleich noch eine Borte um den Rand geklebt. Fängt man in der Einbuchtung des Herzen an, kann man die Enden schön kaschieren.
 Im Anschluß habe ich dann auch noch den karierten Stoff aufgeklebt.
 Da nichts eingefasst oder umgefaltet war (ich war zu faul dazu) habe ich die Stoffkante mit einer lila Zackenlitze verschönert.
 Diese hat auch den Vorteil, dass ich damit schön um die Rundungen gekommen bin
Da ich das Teil dann auch aufhängen wollte, habe ich noch aus der Borte des Randes eine Schlaufe auf die Rückseite geklebt.
Eine Probeklebung Geweih auf Stoff ging gründlich daneben, also habe ich mich entschieden die Teile mit einem 3mm Bohrer anzubohren. Das geht ganz gut, richt aber irgendwie nach geschnittenen Zehenägel.
 Auf der Rückseite habe ich mir die Stellen markiert an denen ich auf der Vorderseite die Geweihe herausstehen lassen wollte und dort jeweils einen passenden Nagel eingeschlagen. Idealerweise hämmert man den Nagel dabei nicht in den Tisch ;)
 Die Nägel stehen dann auf der Vorderseite hoffentlich so weit aus dem Brett hinaus, dass man die Geweihe soweit hineinstecken kann dass sie das Brett berühren - Natürlich musste ICH nachbohren ;)
In das Loch eines Krickerls gibt man (natürlich wieder) Heißkleber und fädelt das Ganze schnell auf den Nagel auf. 
 Ja und dann habe ich noch ein kleines "Freiwild" Schild gestickt und aufgeklebt und dann war das Teil auch schon fertig und wurde aufgehängt. Ich finde es schaut sehr stylish aus und die (nicht einmal eine) Stunde Arbeit die es mich gekostet hat hat sich echt ausgezahlt.

 Übrigens die Rehe von denen die Geweihe stammen wurden 1999 geschossen, würden also so oder so nicht mehr leben ;)